Diese hübsche zweijährige Hündin Bella wurde von ihrem Vorbesitzer in einer Jauchegrube entsorgt. Zum Glück wurde sie gerade noch rechtzeitig entdeckt und kam in ein Tierheim. Seit einer Woche hat sie ein neues Zuhause bei ganz lieben Menschen. Dort wird sie hoffentlich bald alles Schreckliche in ihrem bisherigen Leben vergessen.




Wie schön, dass es noch Gebäude gibt, an denen die Schwalben geduldet werden.

An dieser Baracke reiht sich Nest an Nest.

Natürlich kein Müll, nur der Sonne etwas näher.
Mit einem kleinen Beutel Katzenminze kann man einem Kater die größte Freude bereiten.

Jetzt interessiert sie sich erst mal für mich oder besser für die Bewegung am Fenster. Ich hatte gedacht, sie hätte Durst, musste aber bei der Beobachtung feststellen, dass sie ihr Spiegelbild für einen Rivalen hielt. Immer wieder hackte sie mit dem Schnabel und schlug mit den Flügeln auf den Feind ein.

Eine Redewendung warnt davor, die Katze im Sack zu kaufen. Mulli gibt es nicht im Sack. Sie sprang freiwillig in den Eimer, den ich mir für die Gartenabfälle bereitgestellt hatte.

Sie ist übrigens unverkäuflich.
Da sag mal einer, Hunde könnten keine Grimassen schneiden:

So sehen echte glückliche Hühner aus. Sie sind wegen einiger Extra-Leckerli so dicht beisammen. Ansonsten hat jedes Huhn einen großen Platz für sich im Freien und kann sich nach Herzenslust bewegen. Jedes Tier kann im Erdreich scharren, um Insekten, Regenwürmer, Gras und andere Leckerbissen zu suchen. Bei Bedarf kann es auch tagsüber den Stall aufsuchen. Diese Hühner ahnen nicht mal, dass es Artgenossen gibt, die zu Tausenden in einen Stall gepfercht werden, wo sie keinen Zentimeter weiterrücken können ohne ein anderes Huhn zu berühren, die nie die Sonne zu sehen bekommen, die nie Temperaturunterschiede spüren, die nie im Leben an die frische Luft kommen.
Was für ein furchtbares Schicksal!
