Hoffentlich wirkt das Hundefutter und Mulli ist bald stark und mutig. Sie ist sehr ängstlich und rennt sogar vor Karlchen und Gerda weg. Dabei würden alle beide ihr sicher gar nichts tun wollen.
Hoffentlich wirkt das Hundefutter und Mulli ist bald stark und mutig. Sie ist sehr ängstlich und rennt sogar vor Karlchen und Gerda weg. Dabei würden alle beide ihr sicher gar nichts tun wollen.
Seit Dienstag fliegen die kleinen Schwalben, als hätten sie nie etwas anderes getan. Zurück blieb unter dem Nest eine halbe Schippe Mist. Das war`s. Manchmal kommen sie noch ins Nest, um sich auszuruhen. Sie sitzen aber auch auf Balken und großen Nägeln im Stall. Sie können also 16 Tage nach dem Schlüpfen bereits fliegen. Wenn alles gut geht, schafft es noch eine Brut vor dem Flug in den Süden. Wir hatten vor zwei oder drei Jahren sogar noch eine dritte Brut. Die Jungen waren aber beim Start der Familie noch nicht flügge und wurden dann einfach dem Schicksal überlassen.
Man sieht, dass die kleinen Rauchschwalben kaum noch Platz haben in ihrem Nest.
Das sind zwei Frischlinge oder Wildschweinjunge. Sie heißen Bodo und Karl und werden wirklich als Haustiere gehalten. Herrchen und Hund Pluto gingen eben mit ihnen spazieren.
Man kann sie buchstäblich wachsen sehen. Inzwischen haben sie schon Federn. Wahrscheinlich noch zwei Wochen, dann sind sie flügge und die Eltern brüten zum zweiten Mal.
Karlchen hat eine dicke, schwarze Maus gefangen. Wahrscheinlich ist es eine Wühlmaus (mit Sicherheit aber kein Maulwurf - erkennt man sofort an den Grabepfoten). Er ließ sie mich leider nicht gut sehen, weil er auch noch von Gerda bedrängt wurde. Sie hätte sicher gern gekostet.
Die vier kleinen Rauchschwalben haben die Augen geöffnet und halten nach den Eltern Ausschau.
Letztes Wochenende hatten wir mal wieder Katzenbesuch.
Die kleine hat uns ordentlich in Angst versetzt, da sie gern auf dem Balkongeländer rumbalanciert. Aber wenn sie runter fiel, dann immer auf den Balkon - so ein Glückstier!

Bei Familie Rauchschwalbe ist der Nachwuchs geschlüpft. Die Eltern sind wahrscheinlich schon seit einigen Jahren unsere Sommergäste oder selbst mal hier aus dem Ei gekrochen. Sie sind relativ zutraulich. Die Jungen reißen bei jedem Geräusch oder beim Kamerablitz reflexartig die Schnäbel auf.
Hier sind sie gerade mal zwei Tage alt und haben die Augen noch geschlossen.