
Dieser schöne, liebe kastrierte Kater ist gestern einen ganz qualvollen Tod gestorben. Er wurde von einem PKW angefahren. Da der Vorgang beobachtet wurde, ist davon auszugehen, dass der Fahrer es in voller Absicht getan hat. Der Kater hatte in seinem kleinen Dorf die Straße fast überquert, als er von dem Fahrzeug erwischt wurde. Das arme Tier hat sich über eine halbe Stunde quälen müssen, ehe es starb.
Wenn es eine Gerechtigkeit gibt, wird auch diesen Rowdy irgendwann seine Strafe treffen.
Die Katze hat in der Hitze ganz friedlich auf der Treppe geschlafen. Dann kam das Enten-Quartett und hat sie von ihrem Platz vertrieben.

Eben habe ich Mulli gesucht. Sie ist sehr ängstlich und ergreift schnell die Flucht, wenn ihr irgendwas bedrohlich erscheint. Gerda nutzt das schamlos aus und verfolgt sie mit sichtbarem Vergnügen. Deshalb habe ich vorhin Mulli ins Haus gelassen, obwohl der Hausherr das gar nicht mag. Nun wollte ich gucken, wo sie sitzt, habe sie aber erst mal nicht gefunden. Erst beim genauen Hinsehen habe ich sie unter einem Berg kleiner Kissen entdeckt, die sie selbst angehäuft hatte.

Sicherheitshalber kneift sie noch die Augen zu. So kann sie doch niemand mehr sehen, oder?

Genau gesagt, handelt es sich um ein Grünfüßiges Teichhuhn. Der Name “Huhn” lässt eigentlich nicht vermuten, dass diese Tiere im Wasser leben würden. Sie sind gute Schwimmer. Hier auf dem Bild war die Alte gerade auf dem Land und hat einen Regenwurm gefunden. Den hat sie ihrem Küken übergeben. Man kann ihn beim genauen Hinsehen noch im Schnabel des Kleinen erkennen. Aber das Küken frisst auch Wasserlinsen (auch Entengrütze genannt). Davon ist hier reichlich vorhanden.


Ringelnattern gehören zu den bekannten einheimischen Schlangen. Sie sind völlig harmlos. Man erkennt sie an den halbmondförmigen gelben Flecken am Kopf. Ringelnattern leben am Wasser. Sie sind gute Schwimmer, lieben es aber auch, sich die Sonne auf die Haut scheinen zu lassen. Wenn sie wachsen, wächst die Haut nicht mit. Sie wird dann einfach abgestreift. Darunter ist eine neue, größere gewachsen.
Ziegen haben eine große Vorliebe für das Klettern. Sie nutzen jede Gelegenheit, um sich von erhöhter Position aus einen Überblick zu verschaffen.

Hier finden herrenlose Katzen im Auftrag des Tierschutzvereins Unterschlupf. Sie wurden inzwischen tieräztlich untersucht und sind alle sterilisiert worden. Gegenwärtig halten sich auf diesem Grundstück 19 Katzen auf, wie mir stolz erklärt wurde.

Welch ein Glück für diese Tiere, um die sich sonst niemand kümmern würde, dass es Menschen mit einem Herzen für sie gibt. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass gerade Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, für verstoßene Tiere noch zusätzliche Opfer auf sich nehmen.
Die ältesten Hausschweine sind mir heute vor die Kamera gekommen.


Heute entdeckt bei einer Radtour: Frauchen ging mit dem kleinen Monty Gassi.

Mein Lieblingshund wäre es nicht mit diesem zerknautschten Gesicht, aber zum Glück sind ja die Geschmäcker verschieden.
Eben habe ich ein weiteres heimliches Haustier entdeckt. Abends hat man schon mal eine vage Ahnung, wer da durch die Luft huscht. Vor 13 Jahren fand ich dann mal eines Morgens eine tote Fledermaus auf dem Hof, heute früh habe ich eine schlafende gefunden.
