Die Nilgänse scheinen ausgesprochen Standort treu zu sein. Hier am Rheinufer in Koblenz sah ich sie im vergangenen Juli zum ersten Mal. Weihnachten traf ich sie an der selben Stelle. Und kurz nach Ostern sind wir uns hier wieder begegnet. Oder sind es die Jungtiere vom vergangenen Jahr und die Eltern sind mit dem Brüten beschäftigt? Ich denke, im Sommer, wenn ich eventuell wieder in Koblenz sein werde, werde ich das Rätsel lösen können.

So guckt sie bei mir nie in die Kamera:


Da lässt der Hund sich auch nicht von der Kamera stören.
Es handelt sich wirklich nicht um ein schwarzes, sondern um ein Glücksschaf. Als Böckchen geboren, war ihm ein schnelles Ende als Hundefutter bestimmt worden. Zu seinem Glück fanden sich Menschen, die es davor bewahrt haben.

Nun genießt es den Frühling im Freien und springt munter im Hof umher. Am liebsten verfolgt es seine Retter auf Schritt und Tritt.