Haustiere-Blog


16. August 2011

Glück im Unglück

Filed under: Hunde — Helga @ 19:01

Diese hübsche zweijährige Hündin Bella wurde von ihrem Vorbesitzer in einer Jauchegrube entsorgt. Zum Glück wurde sie gerade noch rechtzeitig entdeckt und kam in ein Tierheim. Seit einer Woche hat sie ein neues Zuhause bei ganz lieben Menschen. Dort wird sie hoffentlich bald alles Schreckliche in ihrem bisherigen Leben vergessen.

 

 

 

9 Comments

  1. Wie krank muß man sein, einen Hund in einer Jauchengrube entsorgen zu wollen. Zu hoffen ist, dass die Hündin diesen Horrortrip irgendwann mal vergisst.

    Comment by Tom — 28. Oktober 2011 @ 22:13

  2. Hallo Tom, ich kann das auch nicht begreifen: Erst wird ein Tier angeschafft. Wenn man dann kein Interesse mehr daran hat, festellt, dass auch ein Tier Ansprüche hat oder Kosten verursacht, wird es beseitigt.
    Bei uns war (und ist) immer große Trauer, wenn ein Tier stirbt. Solche Leute sind einfach nicht normal.
    Aber ich sage immer, jeder kriegt auch seine Strafe für seine Untaten, der Eine früher, der Andere später.
    Liebe Grüße Helga

    Comment by Helga — 29. Oktober 2011 @ 19:56

  3. Ich kann es einfach nicht verstehen…warum schafft man sich einen Hund an, wenn man ihn wenig später einfach wie Müll behandelt und wegwirft?

    Klar, manche Besitzer sind mit einem Haustier überfordert und haben es sich einfacher vorgestellt, als die Realität dann ist, aber dann gibt man den Hund doch in einem Tierheim ab! Die Gebühren dafür sind nicht hoch und das Tier hat die Möglichkeit auf eine glückliche und behütete Zukunft, aber nein, lieber schmeißt man den Hund in eine Jauchegrube…einfach nur krank!

    Comment by Dani — 7. Januar 2012 @ 17:23

  4. Solche Leute sollte man wegsperren, der Tierschutz in deutschland ist leider noch nicht so weit.
    Wer ein hilfloses Tier so behandelt tut so etwas bestimmt anderen Menschen an.

    Ich hoffe der Hund wird bei seiner neuen Familie glücklich.

    Comment by Stephan — 11. Januar 2012 @ 18:49

  5. Der Hund (besser die Hündin) hat das große Los gezogen. Ihr geht es bei ihrer neuen Familie wirklich gut.
    Liebe Grüße Helga

    Comment by Helga — 11. Januar 2012 @ 19:07

  6. Schön, dass diese schreckliche Geschichte glimpflich ausgegangen ist. Dass die Sitten allgemein roher geworden sind, ist ja offensichtlich, trotzdem macht es mich immer wieder fertig, wenn ich solche Geschichten höre. Wer einem wehrlosen Geschöpf sowas antut, dem ist echt nicht zu helfen. So, genug aufgeregt. Schön, dass sie einen neuen Platz gefunden hat, wo man sie zu schätzen weiß.

    Comment by Jens — 15. Juni 2012 @ 14:37

  7. „Gebet für Tiere“
    Gestern waren wir zu einem Kirchenkonzert und dort trat die Sängerin Astrid Harzbecker auf. Eine herrliche Stimme in Deutsch und klar verständlich. U.a. waren wir von dem Lied „Gebet für Tiere“ stark berührt. In diesem Lied spricht sie das oft negative Verhältnis des Menschen zur Tierwelt an. Und das mit klaren Worten. Das Konzert war ein richtiger Ohrenschmaus.

    Comment by Klaus — 8. Oktober 2012 @ 13:50

  8. Hallo Klaus, wenn du magst, kannst du dir auch mal dieses Gedicht http://tierheim-rathenow.com/index.php?Regenbogenbruecke auf der Rathenower Tierheimseite ansehen.
    Liebe Grüße Helga

    Comment by Helga — 8. Oktober 2012 @ 18:13

  9. Danke für den Tipp !
    Für mich war dieses Lied so was von beeindruckend dass mir Tränen in den Augen standen. Ich mußte dabei an meinen verflossenen Hund Bobby denken, der mir vor 6 Jahren das Leben rettete und dann in meinen Armen starb.
    So etwas vergisst man nicht. Für mich haben auch alle Tiere ein Recht auf ein würdevolles Leben, nicht nur die „Krone der Schöpfung“.

    Comment by Klaus — 8. Oktober 2012 @ 19:45

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