Eselin und kleines Zicklein in einem Streichelzoo.

Eselin und kleines Zicklein in einem Streichelzoo.

Was heißt hier: “Du stehst bis zum Bauch im Futter? Ich will mein Fläschchen!”

Die Nilgänse scheinen ausgesprochen Standort treu zu sein. Hier am Rheinufer in Koblenz sah ich sie im vergangenen Juli zum ersten Mal. Weihnachten traf ich sie an der selben Stelle. Und kurz nach Ostern sind wir uns hier wieder begegnet. Oder sind es die Jungtiere vom vergangenen Jahr und die Eltern sind mit dem Brüten beschäftigt? Ich denke, im Sommer, wenn ich eventuell wieder in Koblenz sein werde, werde ich das Rätsel lösen können.

Es handelt sich wirklich nicht um ein schwarzes, sondern um ein Glücksschaf. Als Böckchen geboren, war ihm ein schnelles Ende als Hundefutter bestimmt worden. Zu seinem Glück fanden sich Menschen, die es davor bewahrt haben.

Nun genießt es den Frühling im Freien und springt munter im Hof umher. Am liebsten verfolgt es seine Retter auf Schritt und Tritt.
Langsam frieren bei uns auch die Fließgewässer zu. Es wird eng für die zahlreichen Wasservögel. So kann man auf dem noch offenen Havelarm etwa 30 Schwäne sehen und zahllose Stockenten und Blessrallen.


Bei uns ist seit Tagen alles dick verschneit. Deshalb ist es nötig, den Vögeln Futter anzubieten. Im Vogelhaus liegen Sonnenblumenkerne, Rosinen, Haferflocken und ein paar Apfelstücke. Nachdem die Ebereschen endgültig geplündert sind, suchen sogar die Amseln das Futterhaus auf. Außer ihnen sind Meisen, Spatzen, Grünfinken und Kleiber unsere ständigen Gäste. Gestern hing sogar ein Buntspecht an einem Meisenknödel.

Diese Enten- (Gänse-)familie habe ich im Juli in Koblenz am Rheinufer fotografiert.

Nun habe ich sie Weihnachten neben vielen Stockenten wiedergesehen. Sie sind größer als die Stockenten und haben einen relativ langen Hals. Auffällig sind der Ring um die Augen sowie die rosa Füße. Leider konnte ich sie in keinem Vogellexikon finden.
Vor kurzem haben wir unseren kleinen Igel noch mal gesehen. Inzwischen hat er offensichtlich gut zugenommen und wird damit hoffentlich über den Winter kommen. Sollte er doch noch mal aufwachen, weiß er ja, wo das Katzenfutter steht.

Es ist kein biologisches Wunder: Der Blickwinkel ist Schuld. Das Kalb wird fast vollständig von seiner Mutter verdeckt.

Gerda hat mal wieder zugeschlagen. Die kleine Maus hatte keine Chance.


