Langsam frieren bei uns auch die Fließgewässer zu. Es wird eng für die zahlreichen Wasservögel. So kann man auf dem noch offenen Havelarm etwa 30 Schwäne sehen und zahllose Stockenten und Blessrallen.


Langsam frieren bei uns auch die Fließgewässer zu. Es wird eng für die zahlreichen Wasservögel. So kann man auf dem noch offenen Havelarm etwa 30 Schwäne sehen und zahllose Stockenten und Blessrallen.


Bei uns ist seit Tagen alles dick verschneit. Deshalb ist es nötig, den Vögeln Futter anzubieten. Im Vogelhaus liegen Sonnenblumenkerne, Rosinen, Haferflocken und ein paar Apfelstücke. Nachdem die Ebereschen endgültig geplündert sind, suchen sogar die Amseln das Futterhaus auf. Außer ihnen sind Meisen, Spatzen, Grünfinken und Kleiber unsere ständigen Gäste. Gestern hing sogar ein Buntspecht an einem Meisenknödel.

Diese Enten- (Gänse-)familie habe ich im Juli in Koblenz am Rheinufer fotografiert.

Nun habe ich sie Weihnachten neben vielen Stockenten wiedergesehen. Sie sind größer als die Stockenten und haben einen relativ langen Hals. Auffällig sind der Ring um die Augen sowie die rosa Füße. Leider konnte ich sie in keinem Vogellexikon finden.
Vor kurzem haben wir unseren kleinen Igel noch mal gesehen. Inzwischen hat er offensichtlich gut zugenommen und wird damit hoffentlich über den Winter kommen. Sollte er doch noch mal aufwachen, weiß er ja, wo das Katzenfutter steht.

Es ist kein biologisches Wunder: Der Blickwinkel ist Schuld. Das Kalb wird fast vollständig von seiner Mutter verdeckt.

Gerda hat mal wieder zugeschlagen. Die kleine Maus hatte keine Chance.



Heute neu entdeckt: Ein kleiner Igel unter dem Efeu. Seine Mutter wohnt vermutlich schon ein paar Jahre bei uns.

Gerda kann es nicht mit ansehen, dass das Stacheltier allein fressen soll.


Gerda versucht den Baum umzustoßen.

Das Ganze noch einmal in entgegengesetzter Richtung:

Hat auch nicht geklappt. Pech für Gerda, Glück für die alte Eiche.
Sie lieben nicht nur Blattläuse, sondern ganz offensichtlich auch reifes Obst.
