Vor kurzem haben wir unseren kleinen Igel noch mal gesehen. Inzwischen hat er offensichtlich gut zugenommen und wird damit hoffentlich über den Winter kommen. Sollte er doch noch mal aufwachen, weiß er ja, wo das Katzenfutter steht.

Vor kurzem haben wir unseren kleinen Igel noch mal gesehen. Inzwischen hat er offensichtlich gut zugenommen und wird damit hoffentlich über den Winter kommen. Sollte er doch noch mal aufwachen, weiß er ja, wo das Katzenfutter steht.

Es ist kein biologisches Wunder: Der Blickwinkel ist Schuld. Das Kalb wird fast vollständig von seiner Mutter verdeckt.

Gerda hat mal wieder zugeschlagen. Die kleine Maus hatte keine Chance.



Heute neu entdeckt: Ein kleiner Igel unter dem Efeu. Seine Mutter wohnt vermutlich schon ein paar Jahre bei uns.

Gerda kann es nicht mit ansehen, dass das Stacheltier allein fressen soll.


Gerda versucht den Baum umzustoßen.

Das Ganze noch einmal in entgegengesetzter Richtung:

Hat auch nicht geklappt. Pech für Gerda, Glück für die alte Eiche.
Sie lieben nicht nur Blattläuse, sondern ganz offensichtlich auch reifes Obst.

Hier gibt es mal einen ausgestopften Biber zu sehen.

Sonnenblumen haben eine gewaltige Anziehungskraft: Zuerst auf Insekten, später, wenn die Kerne reif sind, auf Vögel. Hier sind Kohlmeise (unten links), Grünfink (rechts in der Mitte mit dem Kopf nach unten) und Stieglitz (oben links) gleichzeitig beim Frühstück.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell die jungen Schwalben flügge sind. Seit Sonnabend kann nun auch die zweite Brut dieses Jahres fliegen. Am Freitag habe ich sie noch im Nest fotografiert. In gut fünf Wochen werden sie sich gemeinsam mit den Eltern und den Geschwistern aus der ersten Brut auf die große Reise begeben. Bis dahin werden sie noch viele Trainingsstunden in der Umgebung absolvieren.
