In der frisch gereinigten Buchte schmeckt es allen natürlich gleich noch mal so gut.



In der frisch gereinigten Buchte schmeckt es allen natürlich gleich noch mal so gut.



Unsere Nachbarn haben seit gestern einen kleinen Hundewelpen. Betty tritt die Nachfolge von Speiky an, der am 22. April eingeschläfert werden musste. Er war fast 14 Jahre alt und sehr krank. Betty ist putzmunter und war gestern sehr aufgedreht, sodass kein besseres Foto von ihr möglich war.

Und wir haben mal wieder zwei Kaninchen.



Sechs bis acht Junge sind bei Hauskaninchen ein normaler Wurf. Viel mehr sollte man der Mutter auch nicht lassen, weil sonst die Gefahr besteht, dass nicht alle genug Nahrung bekommen. Sie werden in den ersten Wochen ausschließlich von der Mutter gesäugt.Die Jungen kommen nackt und blind auf die Welt. Erst mit etwa zehn Tagen öffnen sie die Augen.
Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Häsin, die mit einem Wurf sechzehn Junge zur Welt gebracht hat. Vier Tage vorher hatte eine andere Häsin bei mir nur zwei Junge geworfen. Man sieht also, die Zahl der Jungtiere pro Wurf kann ganz gewaltig schwanken. Von dem starken Wurf habe ich sechs Kleine aussortiert. Die hätte ich normalerweise töten müssen, damit wenigstens zehn eine Überlebens-Chance gehabt hätten. Ich habe den Versuch gewagt und diese sechs Neugeborenen der anderen Mutter zu den zwei Kleinen ins Nest gelegt. Es hat geklappt: Sie hat sie problemlos adoptiert. So habe ich in dem Jahr mit den zwei Häsinnen insgesamt achtzehn Junge großgezogen.
Gerda hat mal wieder zugeschlagen. Die kleine Maus hatte keine Chance.



Hier gibt es mal einen ausgestopften Biber zu sehen.


Diese beiden Kaninchengeschwister gehören seit ein paar Tagen zu uns. Das schwarze ist schon etwas zutraulicher, das schwarz-weiße braucht noch ein paar mehr Streicheleinheiten, um sich einzugewöhnen.
Paula ist für ein paar Tage zu Besuch, weil ihre Menschen verreist sind.
In den Parks in New York laufen überall Eichhörnchen rum. Die haben überhaupt keine Angst vor Menschen und lassen die bis eine Fußlänge an sich ran.
Wir haben sie beim Auffüllen ihrer Wintervorräte beobachtet. Eins war besonders streitsüchtig und hat sich immer von einem Busch aus auf die anderen gestürzt und sie verprügelt.
Zu fotografieren sind die flinken Tiere aber sehr schwer.